Ihr idealer Partner in Sachen Übersetzungen ins Dänische und aus dem Dänischen

vokabularium, spricht der Duden, ist veraltet. Richtig. Auf Werte wie Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Erfahrung legt vokabularium noch Wert. Doch Ausstattung, Flexibilität, Effizienz, und Qualität beweisen: vokabularium ist am Puls der Zeit. Die Zufriedenheit des Kunden steht bei uns an erster Stelle. Der Kunde sind Sie, unser möglicher Auftraggeber, aber letztlich auch all jene die Sie mit unseren Übersetzungen erreichen wollen. Erst wenn Inhalt und Botschaft des Textes auch wirklich bei ‚Dänen’ ankommen, spricht vokabularium von einer gelungen Übersetzung und zufriedenen Kunden.

vokabularium ist das Übersetzertandem Lise V. Smidth & Norbert Reiter. Wir sind seit Mitte der 90er Jahre als Übersetzer tätig und haben uns entschieden, uns ausschließlich auf die Sprachkombination Deutsch und Dänisch zu spezialisieren, die Fachgebiete dagegen sehr weit zu streuen. Vielseitigkeit macht die Arbeit interessanter, wir schrecken also von technischen Dokumentationen und Patentschriften ebenso wenig zurück wie vor Tourismuswerbung und moderner Literatur.

Unter www.liffeyproject.net können Sie unsere Übersetzungen selbst begutachten. Das ist eine von der EU geförderte Website zur zeitgenössischen europäischen Literatur, für die wir Texte österreichischer SchriftstellerInnen ins Dänische übersetzt haben.

Norbert Reiter
ist 1969 geboren und wuchs in einem österreichischen Bergdorf auf.
Bevor er sich als zweiter auf unser ÜbersetzerTandem schwang, studierte er Philosophie und Germanistik an der Universität Wien, wo er sich auch auf der Skandinavistik herumtrieb. Dänisch lernte er bei Kierkegaard.

Dass es sich auch auf Dänisch durchaus weniger komplex kommunizieren lässt, als dies der große Sprachmeister vermuten ließ, musste ihm klar werden, als wir zwischen 1991 und 1992 in Kopenhagen lebten bzw. spätestens, als er von mir immer häufiger mit Aufträgen zum Korrekturlesen eingedeckt wurde. Bevor er sich aber endgültig für das Gewerbe des Übersetzers entschied, verdingte er sich neben seinem Studium als Deutschlektor an Sprachschulen, unterrichtete er in Fabriken und Flüchtlingsheimen. Schließlich machte er noch einen Abstecher in die Soziologie und arbeitete am Institut für angewandte Soziologie an einer Studie über das Opernpublikum für moderne Opern mit.

Alsdann ließ er die hehre Wissenschaft sein, überließ Kierkegaard anderen klugen Köpfen und arbeitet seither zusammen mit mir als Übersetzer aus dem Dänischen ins Deutsche

Lise V. Smidth
Meine Frau arbeitet seit Mitte der 90er Jahre als Übersetzerin
. Ihre Muttersprache ist Dänisch, denn geboren ist sie 1967 in Dänemark, wo sie auch zur Schule ging und 1986 ein neusprachliches Gymnasium mit Abitur absolvierte. Das Studium der Germanistik an der Universität Kopenhagen führte sie als Austauschstipendiatin für zwei Semester nach Zürich und in indirekter Folge dann nach Wien, wo es ihr, scheint‘s gefiel.

Weil dort kein Mangel an Germanisten zu beklagen war, verlegte sie sich auf das Übersetzen. Als ihr Gesellenstück kann das Buch „David Lynch. Mentale Landschaften“ (im Org. David Lynch i vores øjne.) der dänischen Filmwissenschafterin Anne Jerslev gelten. Als dann die Aufträge aus der Wirtschaft immer zahlreicher wurden, trat die Wissenschaft in den Hintergrund und statt dessen wurde aus der Übersetzertätigkeit 1997 ein Gewerbebetrieb.

was Sie nichts angeht...

verrate ich hier:

Kann sie sich aus den Fängen des Computers und des Internets endlich befreien, lässt sie sich durchaus von meiner Küche verwöhnen und ist einem Glas Wein nicht abgeneigt.
Ihre große Leidenschaft gilt aber dem Singen und dem Jazz. Und deshalb kann es nur als eine logische Schlussfolgerung bezeichnet werden, dass sie beim Jazz Chor Wien ist. Wenn sie gut hinhören, können Sie sie unter www.jazzchorwien.at heraushören.
Zudem ereilte sie der Ruf der Politik – zum Glück nur die Lokalpolitik. Sie ist Bezirksrätin im schönsten, weil grünsten Wiener Bezirk, dem 7. Bezirk, der sich Neubau nennt.
Und wenn dann noch Zeit bliebe, wäre da ja noch das Bücherregal und halb ausgebildete Filmwissenschaftlerin ist sie schließlich auch, weshalb das Kino lockt und jeder dänische Film ein Muss ist, und ist er gar von Lars von Trier, sind wir die ersten, die Karten dafür haben.

Ein wenig gegen seinen Willen lässt ihm das Übersetzen immer weniger Zeit für die wirklich wesentlichen Dinge im Leben, wobei ganz oben in der Prioritätenliste wohl die mediterrane Küche stehen dürfte.

Wie viele Österreicher ist er beinahe mit Skiern auf die Welt gekommen. Nur blutenden Herzens nimmt er es im Winter hin, mit dem Schreibtisch vorlieb nehmen zu müssen, statt sich auf die Skipisten und Loipen in seinem Heimatdorf zu stürzen.

Die Bekanntschaft mit skandinavischen Sprachen und der skandinavischen Kultur weckte in ihm ein steigendes Interesse an moderner Literatur aus dem Norden, nicht selten treffe ich ihn auch mit einem dänischen oder schwedischen Krimi an, den er aber wenigstens im Original liest. Im Hintergrund ist dann meist die Trompete von Miles Davis oder Markus Stockhausen zu hören, denen er nur allzu gern nacheifern würde.